Angesichts des immer schwerwiegenderen globalen Wasserknappheitsproblems wird die Abwasserbehandlungstechnologie ständig innoviert und weiterentwickelt. Als Kernkomponente der Biofilm-Abwasserbehandlungstechnologie spielen mbbr-Filtermedien eine unersetzliche Rolle bei der Verbesserung der Behandlungseffizienz und der Reduzierung der Betriebskosten. In diesem Artikel werden das Funktionsprinzip, die Haupttypen, der Anwendungsstatus und zukünftige Entwicklungstrends biologischer Füllstoffe systematisch vorgestellt.
Biologische Füllstoffe (K1-Medien, K3-Medien, K5-Medien) bieten eine Trägeroberfläche für die Anlagerung und das Wachstum von Mikroorganismen und bilden ein stabiles Biofilmsystem. Wenn Abwasser durch das Verpackungsmaterial fließt, werden Schadstoffe vom Biofilm adsorbiert und abgebaut, wodurch eine Wasserreinigung erreicht wird. Sein Kernmechanismus umfasst:
Physikalische Adsorption: Die Poren auf der Oberfläche des Füllstoffs adsorbieren suspendierte Feststoffe und kolloidale Substanzen
Biologischer Abbau: Anhaftende Mikroorganismen zersetzen organische Schadstoffe
Verbesserung des Stofftransfers: Blasen schneiden, um die Effizienz der Nutzung von gelöstem Sauerstoff zu verbessern
Wichtig ist der erforderliche Indikatorenbereich, wobei eine spezifische Oberfläche von 13,6-25,5 m²/kg das Ausmaß der mikrobiellen Anlagerung bestimmt. Die Porosität von etwa 40 % beeinflusst den Wasserströmungswiderstand und die Stoffübertragungseffizienz. Hydrophile Oberflächen mit positiven Ladungen fördern die mikrobielle Fixierung, mechanische Festigkeit und Druckfestigkeit ≥ 5,78 MPa und gewährleisten so langfristige Betriebsstabilität, chemische Stabilität, Säure- und Alkalibeständigkeit sowie Anpassungsfähigkeit an Umgebungen mit unterschiedlicher Wasserqualität.
MBBR-Hängepackungen nehmen eine Hohlstruktur an, in der anaerobe und aerobe Bakterien jeweils innen und außen wachsen. Es kann sich im Reaktor ohne tote Ecken frei bewegen und eignet sich daher besonders für die Abwasserbehandlung und Wirbelschichtprozesse.
Der Einsatz biologischer Füllstoffe in städtischen Kläranlagen ist sehr ausgereift, wodurch Schadstoffe wie CSB, BSB und Ammoniakstickstoff wirksam entfernt werden können und die Abwasserqualität stabil ist und dem Standard entspricht.